Rotkäppchenlied mit Text

Rotkäppchen Lied

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Es gibt mehrere Rotkäppchen-Lieder. Ich stelle euch hier die Texte vor, die ich gefunden habe. Sie sind ideal für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren.

Das Rotkäppchenlied (Nach Dornröschen)

(Nach der Melodie des bekannteren (Dornröschen war ein schönes Kind, schönes Kind…)

Rotkäppchen ging in Wald hinein, Wald hinein, Wald hinein
Rotkäppchen ging in Wald hinein, Wald hinein.

Sie bracht der Oma Kuchen und Wein, Kuchen und Wein, Kuchen und Wein
Sie bracht der Oma Kuchen und Wein, Kuchen und Wein.

Im Wald traf sie den bösen Wolf, bösen Wolf,bösen Wolf
im Wald traf sie den bösen Wolf, bösen Wolf.

“Rotkäppchen, wo willst du denn hin, du denn hin, du denn hin ?”
“Rotkäppchen, wo willst du denn hin, du denn hin ?”

“Zur Großmutter, denn die ist krank, die ist krank, die ist krank.”
“Zur Großmutter, denn die ist krank, die ist krank.”

“So pflück ihr doch nen Blumenstrauß, Blumenstrauß, Blumenstrauß
“So pflück ihr doch ‘nen Blumenstrauß, und bring ihn ihr !”

Der Wolf verschlang die Großmutter, Großmutter, Großmutter
Der Wolf verschlang die Großmutter und legte sich ins Bett.

Herein kam nun das Rotkäppchen, Rotkäppchen, Rotkäppchen
Herein kam nun das Rotkäppchen und wunderte sich sehr.

Der Wolf verschlang das Rotkäppchen, Rotkäppchen, Rotkäppchen
Der Wolf verschlang das Rotkäppchen und schlief nun ein.

Da kam der junge Jägersmann, Jägersmann, Jägersmann
Da kam der junge Jägersmann und schnitt den Bauch nun auf.

Da sprang heraus das Rotkäppchen, Rotkäppchen, Rotkäppchen
da sprang heraus das Rotkäppchen und auch die Großmama.

Der Wolf, der musste sterben, sterben, sterben
Der Wolf, der musste sterben, sterben.

Nun gab es Wein und Kuchen, Kuchen, Kuchen
Nun gab es Wein und Kuchen, für jedermann ein Stück

Rotkäppchen Lied mit text 2

Was hast du für große Ohren? (cooles Rotkäppchenlied)

Modernes, cooles Rotkäppchenlied mit poppigem Refrain.

Rotkäppchen wollte zur Großmutter gehn.

Die war krank, drum sollte es nach ihr sehn.

Ein böser Wolf, der horchte es beim Waldspaziergang aus

und war vor dem Rotkäppchen in Großmutters Haus.

Refrain (Anfang)

„Was hast du für große Ohren?“ „Dass ich dich besser hören kann.“

„Was hast du für große Augen?“ „Dass ich dich besser sehen kann.“

„Was hast du für große Hände?“ „Dass ich dich besser packen kann.“

„Was hast du für’n großes Maul?“ „Dass ich dich besser fressen kann.“

Refrain (Ende)

Der Wolf, der fraß die Großmutter und legte sich ins Bett.

Dann zog er noch ihr Nachthemd an und tat, als wär er nett.

Das Rotkäppchen trat – kurz danach – in Großmutters Haus,

doch irgendwie sah diese plötzlich seltsam aus.

Refrain (Anfang)

„Was hast du für große Ohren?“ „Dass ich dich besser hören kann.“

„Was hast du für große Augen?“ „Dass ich dich besser sehen kann.“

„Was hast du für große Hände?“ „Dass ich dich besser packen kann.“

„Was hast du für’n großes Maul?“ „Dass ich dich besser fressen kann.“

Refrain (Ende)

Da fraß der Wolf das Rotkäppchen – leider auch.

Und beide waren nun in seinem dicken Bauch.

Da kam ein Jägersmann daher – erkannte die Gefahr,

schnitt den Wolf auf – und sie waren wieder da.

Refrain (Anfang)

„Was hast du für große Ohren?“ „Dass ich dich besser hören kann.“

„Was hast du für große Augen?“ „Dass ich dich besser sehen kann.“

„Was hast du für große Hände?“ „Dass ich dich besser packen kann.“

„Was hast du für’n großes Maul?“ „Dass ich dich besser fressen kann.“

Refrain (Ende)

Das Rotkäppchen | Sprich nicht mit dem bösen Wolf (mit einem alternativen Ende)

Rotkäppchen bringt Kuchen und Wein

Zur kranken Großmutter, die wird sich freu’n

Weich im Wald vom Weg nicht ab

Mein liebes Kind, gib auf dich acht!

Rotkäppchen, Kind, hör mir zu!

Im Wald sei immer auf der Hut

Auf dem Weg bleibe bitte stets

Sprich nicht mit Fremden unterwegs

Guten Tag mein liebes Kind

Wo hinaus so früh?

Wo geht es hin? Es tut mir Leid!

Ich kann jetzt nicht!

Mein Freund, der wartet schon auf mich!

Rotkäppchen, Kind, hör mir zu!

Im Wald sei immer auf der Hut

Auf dem Weg bleibe bitte stets

Sprich nicht mit Fremden unterwegs

Sagt mir doch, wo müsst ihr hin?

Ich nehm euch mit – Das geht geschwind!

Wir müssen durch Wald und Wiesen gehn!

Es tut uns Leid, Auf Wiedersehen!

Rotkäppchen, Kind, hör mir zu!

Im Wald sei immer auf der Hut

Auf dem Weg bleibe bitte stets

Sprich nicht mit Fremden unterwegs

Darf ich euch begleiten, ich bin so allein.

Ich werde auch nett und freundlich sein!

Es tut uns Leid, das geht nicht. Nein!

Diesen Spaziergang machen wir allein!

Rotkäppchen, Kind, hör mir zu!

Im Wald sei immer auf der Hut

Auf dem Weg bleibe bitte stets

Sprich nicht mit Fremden unterwegs

Das Rotkäppchen kam sicher an

Sprach nicht mit Fremden, die es nicht kannt‘

Es blieb stets fein auf dem Wege drauf

Schon macht Großmutter ihr die Türe auf!

Rotkäppchen, Kind, hör mir zu!

Im Wald sei immer auf der Hut Auf dem Weg bleibe bitte stets

Sprich nicht mit Fremden unterwegs

Viel Spaß damit!

Das Rotkäppchenlied aus der DDR

Text: Walter Krumbach Komponist: Ciril Cibulka Bearbeiter: Hans Sandig

Rotkäppchen geht durch den Wald allein.
Kuchen trägt sie im Korb und Wein.
Kuckucksruf hallt im grünen Wald
Großmütterchen ist krank und alt.

Trollt sich der Wolf aus dem Busch und spricht
„Mädchen hörst du die Vöglein nicht?
Horch wie es klingt, zwitschert und singt
Schau wie manch schöne Blume winkt.”

Rotkäppchen denk an der Mutter Wort
„Sput dich, geh nicht vom Wege fort.”
„Nur einen Strauß such ich mir aus.
Großmutter wird sich freuen zu Haus.”

Klopft schon der Wolf an die Kammertür,
„Öffne Großmutter, ich bin hier.”
„Ei, das ist fein, bin ganz allein
Hab nicht verschlossen, komm tritt ein.”

Hu- wie der Wolf in die Kammer springt,
Gierig die alte Frau verschlingt,
In ihrem Kleid liegt er bereit,
Großmutters Bett ist lang und breit.

Rotkäppchen tritt in das Stübchen ein
Kuchen trägt sie im Korb und Wein.
Bunt ist der Strauß vom Wald da draus
„Großmütterchen, wie siehst du aus?!”

„Ha” lacht der Wolf und er packt das Kind.
Schlingt sie nackt in den Bauch geschwind.
Ins Bett gestreckt und zugedeckt
Meint er, dass niemand hier ihn weckt.

Aber der Jäger pirscht durch den Wald,
Hört im Häuschen das Schnarchen bald,
„Find ich dich hier, boshaftes Tier.
Mit deinem Fell bezahlst du mir.”

Kaum ist ein Schnitt in das Fell getan,
schaut Rotkäppchen den Jäger an.
Eh sie´s gedacht, ist aus der Nacht
Großmutter auch ans Licht gebracht.

Wackerstein in den Bauch genäht,
Schläft der Wolf bis zum Abend spät.
Stürzt sich zu Tod, aus ist die Not.
Amsel singt Lied im Abendrot.

Rotkäppchen hört auf der Mutter Wort,
Geht nicht wieder vom Wege fort.
Jäger hab Dank, schütze noch lang
Rotkäppchen, Reh und Vogelsang.

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